Ready to create a safer space?
In einer persönlichen Demo zeigen wir euch, wie saferspaces in eurem Kontext funktioniert.

Saferspaces setzt sich aktiv für den Schutz von Betroffenen ein und macht Orte sicherer – für alle.

Die meisten Vorfälle werden nie gemeldet: aus Scham, aus Angst, aus Erschöpfung. Saferspaces ist aus der Überzeugung entstanden, dass das anders sein muss. Dass Meldungen möglich sein müssen, wann, wo und wie sie gebraucht werden.
Anonym. Niederschwellig. Für alle. Damit aus unsichtbaren Vorfällen sichtbare Daten werden, und aus Daten: Veränderung.
Rassismus, Diskriminierung, sexualisierte Gewalt und Belästigung sind alltäglich: auf Festivals, in Stadien, im ÖPNV, an Hochschulen, im öffentlichen Raum. Die Zahlen steigen, doch die meisten Vorfälle werden nie gemeldet.
In allen anderen untersuchten EU-Staaten ist sexuelle Belästigung sowohl im Zivil- als auch im Arbeitsrecht ausdrücklich verboten und wird strafrechtlich verfolgt. In Deutschland? Nur im Arbeitsleben. Wer außerhalb des Arbeitsplatzes belästigt wird, steht nahezu ohne rechtlichen Schutz da.
Selbst wenn eine Person handeln möchte: Es bleiben zwei Monate, um rechtliche Schritte einzuleiten. Für etwas, das oft Wochen braucht, um überhaupt in Worte gefasst zu werden. In anderen europäischen Ländern haben Betroffene drei bis fünf Jahre Zeit.
Und wer in Deutschland zu lange wartet, verliert jeden Anspruch. Es braucht dringend Reformen, aber Reformen brauchen Zeit. Und Daten, die die Dringlichkeit belegen.
Veranstaltende, Vereine und Organisationen müssen nicht auf Reformen warten. Sie alle verantworten Räume, und damit auch den Schutz der Menschen darin. Sie haben die Möglichkeit, sichtbar zu machen, was zu oft verborgen bleibt.
Wer Räume für Menschen bereitstellt, trägt Verantwortung für den Schutz darin.
Niedrigschwellige Strukturen ermöglichen Meldungen, und Meldungen schaffen die Datengrundlage für Veränderung.
Betroffenenorientierte Schutzkonzepte rücken die Menschen in den Fokus, die Schutz am dringendsten brauchen.
Wer Räume für Menschen bereitstellt, trägt Verantwortung für den Schutz darin.
Niedrigschwellige Strukturen ermöglichen Meldungen, und Meldungen schaffen die Datengrundlage für Veränderung.
Betroffenenorientierte Schutzkonzepte rücken die Menschen in den Fokus, die Schutz am dringendsten brauchen.
Saferspaces dreht die Perspektive um: Statt auf Kontrolle und Überwachung setzen wir auf Zugänglichkeit und Vertrauen. Unser System ermöglicht es Betroffenen, anonym und in Echtzeit Kontakt zu geschulten Teams aufzunehmen – per QR-Code, ohne App, ohne persönliche Daten.
Keine personenbezogenen Daten, keine Standortdaten, keine Gerätekennungen. Anonymität wird technisch sichergestellt – nicht nur versprochen.
Ein Smartphone und eine Kamera reichen. Kein Download, keine Registrierung, keine Hemmschwelle.
Wer braucht Hilfe? Was ist passiert? Wie können wir unterstützen? – statt: Wer war es? Unsere Fragen stellen die Unterstützung in den Mittelpunkt.
Anonymisierte Auswertungen machen Muster sichtbar: wo, wann und was passiert. So können Schutzkonzepte gezielt verbessert werden.
Keine personenbezogenen Daten, keine Standortdaten, keine Gerätekennungen. Anonymität wird technisch sichergestellt – nicht nur versprochen.
Ein Smartphone und eine Kamera reichen. Kein Download, keine Registrierung, keine Hemmschwelle.
Wer braucht Hilfe? Was ist passiert? Wie können wir unterstützen? – statt: Wer war es? Unsere Fragen stellen die Unterstützung in den Mittelpunkt.
Anonymisierte Auswertungen machen Muster sichtbar: wo, wann und was passiert. So können Schutzkonzepte gezielt verbessert werden.
„Saferspaces lenkt das Prinzip Sicherheit von dem Gefühl, bedroht zu sein, hin zu dem Gefühl aufgehoben zu sein."
Petra Ackmann
Ehem. Vorsitzende
Landesfrauenrat Hamburg e.V.
In einer persönlichen Demo zeigen wir euch, wie saferspaces in eurem Kontext funktioniert.